Pokal-Aus durch drei Geschenke

Mike Frantz scheitert hier noch an Marvin Schwäbe. (Imago)

Mike Frantz scheitert hier noch an Marvin Schwäbe. (Imago)

Dynamo Dresden verlor am Abend mit 3:1 beim Erstligisten SC Freiburg und schied aus dem DFB Pokal aus.

Dabei waren es gleich drei individuelle Patzer an der eigenen Strafraumgrenze, welche die Schwarz-Gelben auf die Verliererstraße brachten. Das ist ärgerlich denn tatsächlich spielte Dynamo über weite Strecken auf Augenhöhe mit den Freiburgern und führte zwischenzeitlich sogar. Allerdings dauerte diese Führung gerade einmal 90 Sekunden. Weiterlesen

Verdient war die Niederlage nicht

Erich Berko hebt spektakulär ab. Der Schiri zeigte auf den Punkt. Glücklich. (Imago)

Erich Berko hebt spektakulär ab. Der Schiri zeigte auf den Punkt. Glücklich. (Imago)

Dynamo verlor nach einem guten Spiel in Nürnberg mit 1:2 und wieder einmal war die Chancenverwertung das große Manko.

Dynamo war eigentlich von Beginn an das engagiertere Team mit den besseren Möglichkeiten, doch musste bereits in der 7. Minute dem Rückstand hinterherlaufen.

Nach einem einstudierten Eckball kam der Ball unglücklich in den Torraum, wo Lambertz nicht aufpasste und Ishak frei ins Tor von Marvin Schwäbe einnetzen konnte. Weiterlesen

Verdient und dennoch glücklich

Dresdens Peniel Mlapa (ganz links) erzielt per Elfmeter das Tor zum 1:2

Dresdens Peniel Mlapa (ganz links) erzielt per Elfmeter das Tor zum 1:2

Dynamo Dresden trennte sich vom FC Ingolstadt 2:2-Unentschieden und bleibt im Mittelfeld der 2. Bundesliga.

Ein paar Überraschungen hatte schon die Aufstellung parat. Uwe Neuhaus konnte wieder auf Philip Heise zurückgreifen und somit rückte Paul Seguin von der linken auf die rechte Verteidigerposition. Niklas Kreuzer konnte somit das erste Mal in dieser Saison auf dem Flügel spielen.

Auf der anderen Seite überraschte die Personalie Stefan Kutschke. Da hatten sich die Medien nun eine Woche lang den Kopf zerbrochen, ob es Pfiffe gibt oder nicht und dann stand der Dresdner in Diensten der Ingolstädter nicht einmal in der Startaufstellung. Weiterlesen

Zeit der Kunstschützen

Marco Hartmann freut sich über das 0:1 (imago)

Marco Hartmann freut sich über das 0:1 (imago)

Dynamo Dresden gewinnt in Heidenheim mit 2:0 und schafft vor der Länderspielpause den Anschluss an das Tabellen-Mittelfeld der 2. Bundesliga.

Dabei standen die Zeichen vor dem Spiel nicht gerade auf Sieg, denn Dynamo Trainer Uwe Neuhaus musste erneut mächtig improvisieren, um eine schlagkräftige Elf ins Rennen zu schicken. Neben Philip Heise war auch Fabian Müller ausgefallen und deshalb musste Paul Seguin als linker Verteidiger ran. Weiterlesen

Sicheren Sieg vergeigt

Zu allem Übel gab es noch den sinnfreien gelben Rauch. Das wird wieder teuer. Foto:Imago

Zu allem Übel gab es noch den sinnfreien gelben Rauch. Das wird wieder teuer. Foto:Imago

Es kann nur besser werden, war das Fazit nach dem schlimmen Mittwochabend Kick gegen Bielefeld. Und es wurde besser, zumindest was die Punkte angeht. Am Ende sahen sich die Dresdner Fans doch wieder im falschen Film. Gegen den Erstligaabsteiger Darmstadt 98 spielte Dynamo lange Zeit clever und führte bis zur 90. Minute mit 3:1. Der Mann des Tages war dabei Manuel Konrad, der einen lupenreinen Hattrick schaffte. Nach dem Abpfiff standen die Schwarz-Gelben aber nur mit einem winzigen Pünktchen da. Darmstadt schaffte das kleine Wunder und glich in der Nachspielzeit zum 2:3 und 3:3 aus. Weiterlesen

Es kann nur besser werden

Mannschaft von Dynamo Dresden frustriert,(Imago)

Mannschaft von Dynamo Dresden frustriert,(Imago)

Eine neue Siegesserie wollten sie starten, endlich wieder einen Heimsieg einfahren, doch am Ende stand im Mittwochspiel gegen Arminia Bielefeld eine 0:2-Heimniederlage auf dem Programm.

Nur der Wille reicht eben nicht, gleich gar nicht wenn dieser nur 30 Minuten zu spüren ist.

Der Beginn war durchaus vielversprechend. In einer Partie auf anfänglich gutem Niveau kamen sowohl die Gäste als auch die Schwarz-Gelben zu  Chancen, wobei das große Offensivfeuerwerk nicht abgefackelt wurde. Mit Ende der ersten Hälfte sackte das Niveau ab und dabei blieb es auch. Weiterlesen